Sei die Veränderung, die Du im Leben zu sehen wünschst!
Gandhi
LAV Testimonial im März 2008 von Andreas B. (Unternehmer)
Andreas machte den Kurs im März 2008. Er hatte im Oktober 2007 einen Vortrag von mir über die Methode LaV im Carots + Coffee in Hannover gehört und die geführte Meditation mitgemacht. Danach hatte er den tiefen Beschluss gefasst, sein Leben von Grund auf zu verändern. Zu diesem Zeitpunkt nahm er seit 10 Jahren Aufputschmittel, um sein hohes Leistungspensum zu bewältigen und lebte in ständiger Anspannung. Die Meditation weckte ein solches Verlangen nach Gesundheit und Balance, dass er von heute auf morgen alle Tabletten absetzte.
In einem Vorgespräch klärten wir seine Wünsche in Bezug auf ein Einzelcoaching auf Grundlage der Methode Leben aus der Vision. Von Anfang an gestand er mir ehrlich seine möglichen Widerstände ein:
„Ich weiß nicht, ob ich an solche Dinge wie Wiedergeburt oder ganzheitliches Denken glaube. Visualisieren konnte ich bisher noch nie und mit inneren Ratgebern zu arbeiten hört sich erstmal völlig suspekt an – aber ich werde es versuchen.“
Seine Wünsche bezogen sich auf verschiedene wichtige Lebensbereiche.
So wollte er das Verhältnis zu seiner damals 12jährigen Tochter verbessern, die er alleine erzieht und mit der er zu der Zeit eine eher gespannte Beziehung hatte.
Beruflich hatte er das Gefühl, alles erreicht zu haben (Teilhaber einer Firma, gutes Einkommen, selbstgebautes Haus), doch fühlte er sich nicht wirklich glücklich und zufrieden. Beziehungen zu anderen Menschen, sowohl beruflich als auch privat, waren von Misstrauen geprägt und die Mitarbeiterführung bei sich im Unternehmen empfand er oft als unbefriedigend und anstrengend.
Generell fiel es ihm schwer, in seinem Leben einen gesunden Rhythmus zwischen Anspannung und Entspannung zu finden und sich für seine Erfolge anzuerkennen.
Schon kurz nach Beginn des Kurses zeigten sich die ersten Veränderungen in Andreas Leben. Die Beziehung zu seiner Tochter begann sich merklich zu verbessern und er begann, aktiveren Anteil an ihrer schulischen und seelischen Entwicklung zu nehmen. Dabei konnte er ihr zum ersten Mal offen sagen, dass sie ihm wichtig sei und dass auch ihre Probleme ihm wichtig wären. Die Beziehung verbesserte sich so stark, dass die beiden auch in den Osterferien, den die Tochter bei der Oma verbrachte, täglichen Telefonkontakt hielten (statt sich wie in vorherigen Urlauben voneinander zu erholen).
Als besonders bereichernd empfand er auch die Entwicklung der eigenen Intuition. Sein Bauchgefühl wurde immer deutlicher und machte ihn auf Unstimmigkeiten in Bezug auf einige seiner Entscheidungen aufmerksam. Da er in seinem Beruf täglich mit teilweise problematischen Menschen zu tun hat, half ihm die Entwicklung seiner Intuition dabei, Situationen besser einzuschätzen und Grenzen klarer zu ziehen. Vorher hatte er oftmals das unbestimmte Gefühl gehabt, ausgenutzt oder nicht Ernst genug genommen zu werden. Nun gelang es ihm zunehmend besser, Situationen zu überprüfen, Auseinandersetzungen einzufordern und sich durch Klarheit und Präsenz größeren Respekt zu erwerben.
Im Verlauf des Kurses wurde ihm auch klar, wie wichtig ein gesunder Rhythmus für sein eigenes Leben war. Ihm fiel auf, wie oft er über seine Grenzen hinaus gewirtschaftet hatte und wie wenig Erholung und Freude er sich eigentlich zugestand. In dem Moment, wo er sich seiner großen Anspannung bewusst wurde, reagierte sein Körper mit vermehrtem Schlafbedürfnis und er hatte Schwierigkeiten, morgens aus dem Bett zu kommen.
Dann begann er, sich bewusste Pausen im Tagesablauf zu gönnen und mehrmals in der Woche abends Sport zu treiben. Andreas über sich selbst:
„Regelmäßig Sport zu treiben habe ich in meinem Leben bisher immer vermieden. Schon den Gedanken, morgens früher aufzustehen und zu joggen fand ich entsetzlich. Dass ich nun mehrmals in der Woche abends Squash spiele ist für mich schon eine Revolution. Danach kann ich wirklich gut schlafen.“
Außerdem reduzierte er seinen übervollen Tagesplan auf ein „menschliches Maß“ und lernte, seine Fortschritte anzuerkennen und mit kleineren Schritten voranzugehen.
„Früher habe ich jeden Fehler immer als schreckliche Niederlage empfunden. Jetzt weiß ich, Fehler gehören zum Leben dazu und sind ja eigentlich nur Symptome bzw. Wachstumsmöglichkeiten, die mich auf etwas aufmerksam machen wollen. Ich muss nur genau hinhören, um daraus lernen zu können.“
Dadurch gelang es ihm jetzt nach Jahren der chronischen Unpünktlichkeit immer öfter pünktlich zu Verabredungen zu erscheinen und Verantwortung für sein Zeitmanagement zu übernehmen.
Durch die Antriebskraft, die er bereits in den ersten Wochen des Kurses aufbaute, konnte er den Ausbau eines eigenen Büros abzuschließen, der seit anderthalb Jahren auf seiner To-Do-Liste stand. Dabei half ihm auch die Einsicht, wie wichtig das Thema Grenzziehung in vielen Bereichen seines Lebens eigentlich für ihn ist und wie sehr er einen Rückzugsbereich bei der Arbeit brauchte.
Während des Coachings wurde ihm außerdem bewusst, wie wichtig ihm ein gutes Betriebsklima und ein besseres Verhältnis zu seinen Mitarbeitern war. Bisher hatte er seinen Spielraum, positive Veränderungen anzubieten und einzuleiten nur minimal genutzt. Nun gelang es ihm, das Betriebklima im Unternehmen zu verbessern, wirksamere Teams zusammen zustellen und die Mitarbeiter zu mehr Kooperation und Offenheit zu inspirieren.
Durch die Bewegungs- und Energieübungen in unseren Sitzungen konnte er auch auf körperlich-seelischer Ebene Einsichten sammeln und zu mehr Freude, Präsenz und einer spielerischen Haltung finden.
„Am Anfang habe ich Susanne immer gebeten, bei unseren Körperübungen die Vorhänge im Praxiszimmer vorzuziehen – damit mich etwaige Kunden nicht sehen. Mittlerweile ist mir das völlig egal und ich gestehe mir in der Öffentlichkeit viel mehr persönlichen Ausdruck zu.“
In der Fähigkeit zu visualisieren und sich Dinge und Situationen ganzheitlich vorzustellen machte Andreas enorme Fortschritte. Er kommt hin und wieder zu den Meditationsabenden bei mir und ist immer wieder erstaunt über sich selbst:
„Ich hätte nie gedacht, dass mir die Bilderarbeit einmal so leicht fallen würde und bin immer wieder erstaunt, wie tief sie doch geht. Eigentlich bin ich stolz auf mich, dass ich meine anfänglichen Widerstände so gut überwinden konnte. In Bezug auf Themen wie Kreativität und Spiritualität war ich immer der Zweifler vor dem Herrn - ich bin in der ganzen Arbeit sicherlich sehr gewachsen.“
Lav Testimonial im Oktober 2007 Inge S. (Künstlerin)
Inge meldete sich auf eine Anzeige von mir Ende Oktober 2007 und beschloss nach einem Einführungsgespräch, den Kurs Leben aus der Vision zu machen.
Als selbstständige Künstlerin war sie in vielen künstlerischen Projekten aktiv und auch erfolgreich. Gleichzeitig war ihr Lebensgefühl teilweise von Überforderung und einem hohen Leistungsanspruch beherrscht. Sie hatte sich seit Jahren keinen Urlaub gegönnt und war neben ihrer Selbstständigkeit Mutter einer fünfjährigen Tochter. Obwohl der Vater des Kindes mit in der gemeinsamen Wohnung lebte, blieben Aufgaben wie Einkommen generieren, Haushalt und Kinderbetreuung zum überwiegenden Teil an ihr hängen. Diese Situation zehrte an ihrer Energie und sie fühlte sich von ihrem Partner nicht unterstützt. Aus der anfänglichen Liebesbeziehung war seit Jahren ein mehr oder weniger friedliches neben-einander-her-leben geworden.
In der Lebensrückschau-Meditation entschied sich Inge, wichtige Bereiche ihres Lebens zu verändern. Sie entschloss sich für ein Ende der gemeinsamen Wohnsituation und der finanziellen Verflechtung mit ihrem Partner. Bis dahin hatte sie weder Zeit noch Mut für die notwendigen klärenden Gespräche mit ihrem Lebensgefährten finden können.
Außerdem wollte sie die wirtschaftliche Basis ihrer Selbstständigkeit durch mehr Aufträge weiter stärken.
Im künstlerischen Bereich entwarf sie die Vision, die verschiedenen Phasen ihrer künstlerischen Projekte entspannter und freudiger zu erleben und die Früchte ihrer Arbeit mit mehr Dankbarkeit und weniger Selbstkritik annehmen zu können.
In den fünf Wochen des Kurses zeigten sich erstaunliche Veränderungen und Fügungen. Schon als sie nach der ersten Sitzung nachhause fuhr, hörte sie im Radio einen Beitrag über Delphine (siehe Ilona Selkes Bezug zu Delfinen). Sofort nach Beginn des Kurses fing sie außerdem an, intensiv zu träumen. Insgesamt tauchten 7 Leute aus den schönen Momenten ihrer Vergangenheit auf.
Es war für mich sehr berührend zu sehen, wie tief Inge die Meditationen des Kurses empfand und wie viele liebevolle Botschaften und Einsichten ihr enthüllt wurden. Inge hatte als Künstlerin bereits viel Erfahrung mit kreativen Techniken und Workshops gesammelt und war deshalb nicht leicht zu beeindrucken. Trotzdem endeten viele unserer Sitzungen mit einer großen seelischen Bewegung, in der tiefe Einsichten gewonnen werden konnten. Auch die Instrumente der Zeitplanung des Kurses stellten für sie eine gute Unterstützung dar. Inge konnte damit ihren Tagesablauf damit besser strukturieren und dringend benötigte Entspannungsphasen einplanen und umsetzen.
Auffällig in diesen 5 Wochen waren auch die Kontakte, die sich in Bezug auf die „aufgeladenen“ Themen ergaben.
„Es tauchten einfach viele Leute auf, die mir dahingehend Hinweise und Informationen gaben oder sogar Unterstützung zusagten. Die Gespräche verliefen oft viel konstruktiver und angenehmer als sonst.“
Am Ende der fünf Wochen hatte Inge folgendes erreicht:
Ein besseres Verhältnis zu ihrer Tochter, die von Inges Entwicklung sehr profitierte und merklich ruhiger und entspannter wurde.
Angenehmere Proben und schöne, stressfreie Aufführung einiger musikalischer Projekte mit gutem Feedback.
Ein besseres Bewusstsein für dringend benötigte Ruhe- und Regenerationsphasen. Zum Beispiel gönnte sich nun einen täglichen Mittagsschlaf und bewußteres Essen und begleitete sich selbst in ihren Bemühungen um mehr Gleichgewicht mit größerem Mitgefühl.
In der Lebensaufgabe-Meditation gelangte sie zu einem tieferen Verständnis ihrer Arbeit und Aufgabe als Künstlerin und der gesundheitsfördernden Wirkung ihrer Kunstfiguren. Sie sah den bereits eingeschlagenen Weg bestätigt und konnte größere Zusammenhänge der verschiedenen Phasen ihrer bisherigen Entwicklung erkennen und wertschätzen.
Außerdem gelang ihr sowohl in den familiären als auch in ihren beruflichen Beziehungen mehr Klarheit und Abgrenzung und weniger Energieverlust. Auch ihre Projekte konnte sie nun mit weniger Kraftaufwand und mehr Freude und Gelassenheit durchführen und eine entspanntere Arbeitsatmosphäre für alle Beteiligten schaffen.
Einige Monate nach dem sie den Kurs zum ersten Mal gemacht hatte, rief ich Inge nochmals an. Voller Freude berichtete sie mir, dass ihre Auftragsbücher voll waren, sie die Trennung von ihrem Lebensgefährten vollzogen und sie für sich und ihre Tochter eine neue Bleibe auf dem Land, etwas außerhalb von Hannover gefunden hatte.
Einer ihrer Wünsche, nämlich der nach einem neuen Lebenspartner, hat sich bisher noch nicht erfüllt. Sie hatte zwar während des Kurses einen interessanten Mann kennen gelernt, doch eine Liebesbeziehung entwickelte sich bisher nicht daraus. Der wichtigste Entwicklungsschritt, den sie vor Erfüllung dieses Wunsches machen musste, war allerdings die klare räumliche und emotionale Trennung von ihrem damaligen Lebenspartner. Indem sie sich zu diesem Schritt mit allen Konsequenzen entschließen konnte und großen Mut bewies, hat sie nun eine weitere wichtige Ursache für die Erfüllung ihres neuen Wunsches gesetzt.
Inge selbst versteht das Leben als dynamischen Prozess und ist gespannt auf jede neue Blüte an ihrem Lebensbaum.
„Es ist ja nicht so, als ob die Entwicklung plötzlich einfach abgeschlossen ist – mittlerweile sind neue Situationen mit neuen Wünschen entstanden. Eine der wichtigsten Erkenntnisse des Kurses ist für mich jedoch, dass ich mir ja in jedem Fall eine bildliche Vorstellung vom möglichen Ausgang bestimmter Situationen mache. Insofern kann ich mir ja auch gleich positive Bilder und Visionen davon machen. Alles andere ist ja eigentlich Energieverschwendung!“
Im Feedbackbogen zum Kurs sagte Inge: